
FRAGEN GIBT ES IMMER.
WIR MÖCHTEN SIE SCHNELLSTMÖGLICH GEKLÄRT WISSEN.
Schreiben ist nicht gleich texten. Warum? Texten heißt: Worte, Wortgefüge und Satzstrukturen als Instrument zu nutzen, um den Leser in kürzester Zeit zu überzeugen. Es gibt zahlreiche Methoden, Herangehensweisen und Regeln, die dem Texter dabei helfen.
Hält er sich an dieses Regelwerk, so schafft er es, überzeugend zu verkaufen. Und das „Verkaufen“ steht immer an erster Stelle – ob Dienstleistungen, Produkte oder letztendlich sich selbst vor einem privaten Publikum oder einem möglichen Auftraggeber.
Texter wissen, wie Leser lesen. Sie lenken bewusst – ohne dabei die Zielgruppe (den Leser) aus den Augen zu verlieren. Geübte Texter machen das in einem Bruchteil der Zeit, die Sie vielleicht dafür brauchen würden. Und schlussendlich können Sie davon ausgehen, dass Ihre Texte professionell auf Sie aufmerksam machen.
Ein klarer Vorteil, oder?
Texter sind Menschen. An einem Tag vor Kreativität zu strotzen und am nächsten auf eine Eingebung zu warten gehört da dazu. Da wir aber schon viel Erfahrung gesammelt haben, können wir für die einzelnen Leistungen durchschnittliche Zeitwerte liefern.
Generell gilt: Texten braucht Zeit. Schließlich müssen wir uns erst einmal ganz genau in das Thema einlesen und uns in die Zielgruppe hineinversetzen. Erst dann beginnen wir mit dem Texten. Das kann – je nach Briefing und Input des Kunden – ganz schnell gehen und manches Mal auch sehr zeitintensiv sein.
Fragen Sie einfach nach. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Eines steht fest: Wir beißen nicht – schon gar nicht per E-Mail oder Telefon. Es sei denn, wir sind seit Wochen in einem kreativen Loch …
Es gibt viele verschiedene Arten, uns zu engagieren. Unter „Angebote“ sehen Sie, welche. Und diese variieren wiederum von Kunde zu Kunde. Deshalb arbeiten wir sowohl mit Stunden- und Tagessätzen als auch mit Festpreisen für z.B. das Texten einer Homepageseite.
Die Festpreise wiederum richten sich nach Erfahrungswerten: Wir wissen, wie lange wir in der Vergangenheit für ein bestimmtes Angebot gebraucht haben – und errechnen daraus einen festen Preis.
Sie sehen: Ob nach Zeit oder mit einem festen Wert – wir berechnen Ihnen nur die Textarbeit, die wir auch tatsächlich geleistet haben. Schließlich möchten wir, dass Sie mit uns zufrieden sind. Und dazu gehört auch, dass sich der finanzielle Teil stimmig anfühlt.
Wenn Sie konkrete Zahlen hören möchten, sprechen Sie uns persönlich an. Wir geben gerne Auskunft!
Sie suchen jemanden, der das professionelle Texten Ihrer Ideen übernimmt – und kontaktieren uns. Der erste Schritt: Wir treffen uns ganz unverbindlich zum Kennenlernen. Warum? Uns ist es wichtig, dass die „Chemie“ stimmt. Denn je besser wir uns verstehen, desto eher ist es uns möglich, Ihre Sprache zu sprechen.
Meist kommt es während dieses Treffens auch gleich zum Briefing. Sie stellen uns das Projekt vor – wir stellen wichtige Fragen für die Umsetzung. Anschließend können Sie sich in Ruhe überlegen, ob Sie Ihren Weg gemeinsam mit uns gehen möchten.
Kommt es zur Zusammenarbeit, so bestimmen wir gemeinsam eine Deadline per E-Mail oder Telefon. An diese Abgabetermine halten wir uns strikt. Auf die erste Rohfassung folgen die einzelnen Korrekturrunden.
Lesen Sie hierzu bitte „Ich habe die erste Textfassung erhalten und bin nicht zufrieden. Was mache ich jetzt?“ und „Ich habe Korrekturen. Wie gehe ich vor?“
Sie erhalten unsere Texte als Word-Datei. So können Sie leicht Ihre Korrekturvorschläge als Kommentar einfügen. Außerdem gilt: Je mehr Input wir von Ihnen erhalten, desto leichter fällt uns das Texten – und desto eher treffen wir Ihre Vorstellungen.
Zuerst einmal: keine Panik! Schließlich sind wir auch nur Menschen – und absolut nicht beratungsresistent. Aber wie konnte es dazu kommen, dass Sie sich nicht in Ihren Texten widerfinden?
Auch wenn das Briefing ins Detail geht, so gibt es unendlich viele Wege, die Bilder, die Sie gesendet haben, umzusetzen. Wir suchen uns einen aus, von dem wir denken, dass es der Richtige sein kann. Deshalb heißt die erste Textfassung auch „Rohfassung“.
Selten geht diese Rohfassung dann doch in die falsche Richtung. Schließlich sind auch der Empathie Grenzen gesetzt. Hier brauchen wir Ihre Hilfe: Sie sagen uns, welche Bilder wir falsch gelesen haben – und welche Richtung Sie lieber einschlagen möchten.
Damit können wir arbeiten. Und letztendlich einen Weg finden, Ihre Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Eines ist sicher: Wir geben unser Bestes. Das versprechen wir Ihnen.
Eine große Bitte: Korrigieren Sie nicht in den Dokumenten, ohne dass wir die Änderungen nachvollziehen können. Das erschwert unsere Arbeit. Warum? Wenn wir texten, haben wir konkrete Bilder im Kopf. Diese Bilder funktionieren nur im Zusammenhang.
Manchmal kann es sein, dass ein geändertes Wort das gesamte Bild verändert – und ein Absatz komplett neu getextet werden muss. Haben wir die Möglichkeit selbst zu korrigieren, können wir auch die bestehenden Bilder retten.
Kurz: Teilen Sie uns Ihre Korrekturen mit und wir formulieren in Kürze um. Korrigieren Sie selbst, so kann das Überarbeiten einige Zeit beanspruchen. Das ist weder für Sie noch für uns von Vorteil.
Schlussendlich haben wir ein gemeinsames Ziel: einen Text zu präsentieren, der mit allen Regeln der Kunst die richtige Botschaft an die richtige Zielgruppe vermittelt.